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Bedingungsloser Lobpreis – Best of

Es ist Sommer. Zeit für einen Rückblick, um besonders viel gelesene Beiträge hervorzuheben. Heute die kurze Andacht von Kornej Nickel, die heute noch aktuell ist. Er ist Dirigent in Lemgo und wir sind schon des Öfteren zusammen unterwegs gewesen. Kornej richtete diese Worte ursprünglich per Videobotschaft an seinen Hauskreis. Was er zu sagen hatte, hat mich bewegt, und deshalb möchte ich es gerne mit euch teilen. Unsere Tage bestimmt ein neues, noch nie dagewesenes Problem. Kornej zeigt, dass die Bibel dafür schon längst eine alte Lösung parat hält.

Singen mit Profil – Best of

Seit fast einem Jahr erscheinen (so ziemlich) wöchentlich Impulse für Gemeindemusiker auf meinem Blog. Diesen Sommer möchte ich die meistgelesenen Beiträge noch einmal hervorheben. Das Internet hat in vielen Gemeinden das Gesangbuch ersetzt. Mit den vielen Möglichkeiten, die sich dadurch eröffnen, gehen auch einige Herausforderungen einher. Früher stellten Gremien von Theologen und Musikern in sorgfältiger Arbeit ein Repertoire für eine Gemeinde, einen Verband oder eine Denomination zusammen. Heute liegt diese Verantwortung oft beim Lobpreisleiter. Lobpreisleiter werden damit Lehrer und Torwächter der gesungen Theologie ihrer Gemeinde.

Anbetung im NT – Teil 4: Freiheit

Im letzten Beitrag der Reihe „Anbetung im NT“ betrachtet Ron Man die Praxis unserer Gottesdienste. Bisher haben wir drei zentrale Themen der neutestamentlichen Anbetung untersucht: den neuen und einzigartigen Zugang, den Gläubige durch unseren Hohepriester und Mittler Jesus Christus zur Gegenwart Gottes haben; die Betonung der inneren Natur der Anbetung im Gegensatz zu äußeren Formen; und die Charakterisierung der Anbetung als das ganze Leben umfassend. Diesmal schließen wir unsere Untersuchung einiger Schlüsselmerkmale der Anbetung des Neuen Bundes ab, indem wir die Freiheit oder den Spielraum der Form untersuchen, die das Neue Testament zu erlauben scheint.

Motiviert zum dienen – 4 Stufen

Musik als geistlichen Dienst fördern in Leitung, Lehre und Leben ... dieser Satz beschreibt mein Selbstverständnis für das Institut für Theologie und Musik. Vielleicht ist das auch dein Herzschlag. Du kennst den Wunsch, dass die Musiker in deiner Gemeinde eine göttliche Perspektive auf ihren Dienst gewinnen. Du betest dafür, dass durch deine Leitung Menschen im Glauben stark werden und wachsen. Doch wie kann man das Praktisch umsetzen? Ich glaube, ein erster Schritt ist es, eine „Inventur“ der Mitarbeiter zu manchen. Weißt du denn, was deine Mitarbeiter motiviert dabei zu sein? Ich möchte dir 4 Stufen zeigen, deine Mitarbeiter für den Musikdienst motiviert sein können.